13.03.2014

Marienkrankenhaus verbessert Patientenversorgung

Erstes MRT-Gerät im Raum Cochem

Cochem – Am heutigen Donnerstag, den 13. März, wurde der erste Magnetreso-nanztomograph (MRT) im Kreis Cochem-Zell im Marienkrankenhaus Cochem aufgestellt. Der Kernspintomograph wird ab 1. April durch das Radiologische Institut Hohenzollernstraße Koblenz betrieben und die Versorgung der Patienten verbessern. Zudem wird der bisherige Computertomograph (CT) in Kürze durch ein Hochleistungs-CT ersetzt. Dieses liefert bei sehr niedriger Strahlendosis Bilder in bester Qualität.

„Durch den Ausbau unserer Radiologie wollen wir in die Zukunft unseres Hauses und die Gesundheit unserer Patienten investieren. Die Kooperation mit dem Radiologischen Institut wird unsere Versorgung deutlich aufwerten. Insbesondere wird auch die umgebaute Interdisziplinäre Aufnahmestation (IDA), aber auch die von der Kassenärztlichen Vereinigung betriebene Bereitschaftsdienstzentrale (BDZ) von der Neuerung profitieren, da viele Krankheitsbilder nun ohne Zeitverlust erkannt und behandelt werden können“, erklärt Dr. Quaschner, Geschäftsführer des Marienkrankenhauses Cochem. So stelle die neue radiologische Versorgungssituation u.a. eine 24h-CT-Notfalldiagnostik teleradiologisch sicher.
„Die Radiologie zählt zu den Schlüsselbereichen für eine gute medizinische Diagnostik und Versorgung. Daher haben wir ein solch innovatives Kooperationsmodell entwickelt“, ergänzt Dr. Sebastian Steil vom Radiologischen Institut Hohenzollernstraße Koblenz. Zusätzlich zu den Geräten stellt das Institut auch das fachärztliche Personal bereit.

„Mit der Vernetzung stationärer und ambulanter Strukturen schaffen wir die Möglichkeit, auch in ländlichen Bereichen ein nahezu identisches Leistungsspektrum anzubieten, wie dies in großen Kliniken der Fall ist“, unterstreicht Dr. Sebastian Steil die Vorteile des neuen Verbundes. Bis vor kurzem mussten die Patienten noch bis nach Trier, Mainz oder Koblenz, um eine MRT-Untersuchung durchführen zu lassen.

Insgesamt haben das Marienkrankenhaus und das Radiologische Institut rund zwei Millionen Euro in das verbesserte Angebot der Radiologie investiert.

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