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Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um ein röntgendiagnostisches Verfahren zur Erzeugung von Körperquerschnittsbildern mit sehr guter Abbildungsgüte - je nach Gerätetyp und Entwicklungsstand. Entwickelt wurde es von Hounsfield und Cormack, die 1979 dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Das im Mai 2001 in Betrieb gegangene CT-Gerät der Marke Philipps Spiral-CT Tomoscan EG wird in einer Kooperationsgemeinschaft zwischen dem Träger des Marienkrankenhauses Cochem und der Radiologischen Praxis Dr. Reif und Dr. Möller in Dillingen (Saarland) betrieben. Diese Praxis hat sich auf die CT-gestützte teleradiologische Diagnostik spezialisiert. Dadurch ist es möglich, kleinen Krankenhäusern ohne Radiologen vor Ort Standard CT-Untersuchungen rund um die Uhr anzubieten und selbst durchführen zu lassen. Teleradiologie Teleradiologie ist die Fernübertragung der CT-Untersuchungsdaten via Telefonleitung vom Ort der Entstehung zum Ort der Auswertung. Die im Marienkrankenhaus Cochem erstellten digitalen computertomographischen Bilddaten werden über eine ISDN-Anlage an die Praxis Dr. Reif und Dr. Möller in Dillingen (Saarland) gesendet. Dort werden die digitalen Bilddaten vor Ort vom diensthabenden Radiologen begutachtet, der den Befund sofort per Fax oder in Notfällen per Telefon an das Krankenhaus weiterleitet. Die Befunderstellung und die Auswertung mit Diagnostik dauert bei einem Schädel-CT circa 30 Minuten. Vorteile der Teleradiologie
Ambulante CT-Untersuchungen
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Ansprechpartner Abteilungsleiter
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